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NEUSTART zu Besuch bei Berliner Veranstaltungsorten – dritte Station: Literaturforum im Brecht-Haus

Die Pandemie hat einen Digitalisierungsschub in vielen gesellschaftlichen Bereichen ausgelöst. Auch bei den vom NEUSTART Sofortprogramm geförderten Kultureinrichtungen wurde viel in Aufnahme- und Streaming-Equipment investiert, um, trotz geschlossener Häuser, weiterhin die Programmarbeit am Laufen zu halten und kulturelle Teilhabe zu ermöglichen. „Die Kollegen von der Technik sind innerhalb weniger Wochen vier Technikgenerationen in die Zukunft gepustet worden“, sagt Volker Ißbrücker, der im Literaturforum im Brecht-Haus die Bereiche Bildung und Technik koordiniert.

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NEUSTART zu Besuch bei Berliner Veranstaltungsorten – zweite Station: Sophiensæle

Schon beim Durchschreiten des historischen Eingangsportals wird den Förderreferent*innen des NEUSTART Sofortprogramms klar, dass sich die zweite Station ihres Projektbesuchs in einem geschichtsträchtigen Gebäude befinden. Der Berliner Handwerkerverein hatte das Gebäude 1905 als Vereinsheim errichtet. Heute, darauf weisen die gelb-weißen Flaggen am Portal hin, residieren hier die Sophiensæle.

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NEUSTART zu Besuch bei Berliner Veranstaltungsorten – erste Station: Theater der kleinen Form

Seit 2010 befindet sich am Comeniusplatz in Berlin-Friedrichshain im Erdgeschoss eines Mietshauses das Theater der kleinen Form. Das Puppentheater für Kinder erhielt eine Förderung über das NEUSTART Sofortprogramm und ist die erste Station des Projektbesuchs, der das Team Bühne über Mitte nach Weißensee führen wird.

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Bühne des Augenblicks – Theater im öffentlichen Raum

Das Deutsche Theater Göttingen und die Freie Bühne Jena sind in der Krise neue Wege gegangen. Sie haben den öffentlichen Raum als Bühne entdeckt. In Göttingen lebte das Theatergebäude visuell und akustisch auf. In Jena trafen Besucher*innen auf ein menschgewordenes Corona-Virus.

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Kultur auf dem Land während der Pandemie

Auf fatale Weise traf die Pandemie alle Kultureinrichtungen gleichermaßen. Verschieden waren jedoch die Voraussetzungen, um ihr zu begegnen. Besonders im ländlichen Raum waren die meist kleineren Kulturbetriebe mit einer Extremsituation konfrontiert. Die oft ehrenamtlichen Schultern, auf denen sie ruhen, drohten zu überlasten.

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Betreten erbeten! Zwischenbilanz in Hamburg und Greiz

Das Hamburger Kindermuseum Kl!ck und die Alte Papierfabrik Greiz e.V. sind für die dort beheimateten Menschen wichtige Orte des kulturellen Erlebens und des Austausches. Mit der Förderung durch das NEUSTART Sofortprogramm haben sie sich auf die Fortsetzung ihrer kulturellen Arbeit vorbereitet. Für die Zukunft wünschen sie sich die Stärkung von Kinderrechten und Ehrenamt sowie die Förderung von pandemiebedingten Mehrkosten.

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Zuschauerkabinen im Theater – mit Sicherheit Kunst

Der Theaterbetrieb läuft wieder an. Allerdings wegen der geltenden Abstands- und Hygieneregeln mit reduziertem Sitzplatzkontingent. Für kleinere Theater ist die geringe Auslastung wenig rentabel. Zuschauerkabinen können eine Lösung sein und bieten zugleich Platz für künstlerische Ideen.

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Die Kultur muss an die frische Luft! Kulturangebote im Freien

Mal wieder die Bass Drum in der Magengrube spüren, die Bewegung der vorbeihuschenden Schauspieler*innen auf der Haut fühlen, vor einem echten Exponat stehen: In Zeiten des Corona-Virus ist das am besten draußen möglich. Verschiedene Frischluftideen zeigen der Klub Solitaer e.V., das Theater unter den Kuppeln und das Kunstforum der Technischen Universität Darmstadt.

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Graffiti ins Zentrum – Jugendkultur digital und analog

Graffiti-Spaziergänge und legale Sprühflächen als Atelier für Jugendliche – Moriz und Felix vom Zentrum für Jugendkulturen e.V. in Hamburg-Altona erzählen, wie sie während der Pandemie mit Jugendlichen in Kontakt geblieben sind und gleichzeitig den Stadtteil als Ort der Kreativität erhalten konnten.

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